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    Lifestyle

    Sommerzeit ist Kirschenzeit – Schneller Kirschstrudel

    Kirschen zählen zu meinem absoluten Lieblingsobst, weshalb ich mich jedes Jahr auf die Kirschenzeit freue =) Die kleinen roten Früchtchen lassen sich außerdem zu leckeren Süßspeisen verarbeiten. Da das Entkernen der Kirschen meist aber ziemlich aufwendig ist und jedes Mal ein regelrechtes Kirsch-Blutbad hinterlässt, bevorzuge ich schnelle und einfache Rezepte wie den Kirschstrudel.

    Rezept

    Zutaten:

    Ca. 1 Kg süße Kirschen (mit Kernen)

    Zucker

    Zimt

    Geriebene Haselnüsse

    Blätterteig (gekauft oder selbst gemacht)

    Zubereitung:

    Zuerst alle Kirschen entkernen. Danach mit etwas Zucker bestreuen, damit sie ein wenig Wasser verlieren und der Strudelteig hinterher nicht reißt. Anschließend die Kirschen mit den Haselnüssen (es können auch geriebene Walnüsse verwendet werden) vermengen und mit Zimt bestreuen. Nun kann der ausgerollte Strudelteig gefüllt werden. Ich bestreiche den Teig vor dem Backen immer mit ein wenig zerlassener Butter. Nach ca. 30 min bei 200 Grad ist der Kirschstrudel fertig.

     

    Travel

    Die Stadt der Zaren – St.Petersburg

    Wunderschöne Paläste, atemberaubende Kirchen und richtig guter Vodka. Die russische Millionenstadt St.Petersburg verzaubert ihre Besucher.Letzen April war ich für ein paar Tage in St.Petersburg. Durch mein Studium an der FH, wo ich für drei Jahre Russisch lernte, hatte ich schon ein wenig Bezug zu Russland. Nach meinem Städtetrip in die ehemalige Hauptstadt des Zarenreichs, war ich jedoch richtig begeistert von der russischen Kultur und Geschichte. Im Vorfeld meiner Reise hatte ich schon auf verschiedenen Blogs über Russland und St.Petersburg recherchiert und las immer wieder, dass die nördliche Metropole der Hauptstadt Moskau in Sachen Tourismus deutlich Konkurrenz macht – und das glaube ich gerne, denn auch ich spürte die aufgeschlossene und freundliche Atmosphäre in St.Petersburg. Die Stadt präsentiert neben eindrucksvollen Bauten und einzigartiger Kunst auch die moderne Seite Russlands.

    Meine persönlichen Highlights aus St.Petersburg

    Eremitage und Winterpalast

    Mitten im historischen Zentrum der Stadt befindet sich eine der bedeutendsten und größten Kunstsammlungen der Welt. Die Eremitage beherbergt über 60.000 Millionen Ausstellungsstücke in 350 Sälen – Darunter befinden sich kostbare Kunstwerke von Rembrandt, Leonardo da Vinci und van Gogh. Auch ägyptische Mumien und antike Statuen zählen zu den zahlreichen Exponaten. 1990 wurde die Eremitage von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.  Wer sich die gesamte Eremitage ansehen möchte, sollte dafür lieber 2 Tage einplanen. Schüler und Studenten zahlen übrigens keinen Eintritt.

    Die prunkvolle Fassade des Winterpalais.

    Auferstehungskirche

    Der Anblick der Auferstehungskirche versetzt einen schon ins Staunen. Die prächtigen Farben der Zwiebeltürme und die wunderschönen Mosaike im Inneren verzaubern trotz der weniger schönen Geschichte, die hinter dem Gotteshaus steckt. Die Auferstehungskirche wurde nämlich zum Gedenken an den Tod des Zaren Alexander II errichtet. Dieser wurde an der Stelle, an welcher die Kirche gebaut wurde, von Terroristen ermordet.  Aus diesem Grund ist die Kirche auch als Blutkirche und Bluterlöserkirche bekannt.

    Die farbenfrohe Auferstehungskirche.

    Peter- und Paul-Festung

    Mitten in der Stadt ragt der goldene Spitz der Peter-Paul-Kathedrale 122m in den Himmel. Die Festung mit der prunkvollen Kathedrale befindet sich auf der Haseninsel und ist das älteste und bedeutendste Bauwerk in St.Petersburg.  1703 ließ Zar Peter der Große die Festung errichten und legte damit den Grundstein für St.Petersburg. Wer die kleine Haseninsel besucht, kann neben der Kathedrale auch mehrere kleine Museen – darunter das Museum für russische Raumfahrt – erkunden. Der Panorama-Blick auf die Stadt, wenn man auf der Festungsmauer steht, ist ein weiteres Highlight.

    Im Inneren der Kathedrale befinden sich die Grabmäler der Romanow-Dynastie.

    Kanalfahrt

     

    Die Fluss- und Kanalfahrten bieten einen weiteren Höhepunkt während eines Ausflugs nach St.Petersburg. Anstatt zu Fuß kann mit einer Bootstour auf der Neva die Stadt und einige Sehenswürdigkeiten gemütlich entlang der Wasserstraßen erkundet werden. Durch seine zahlreichen Kanäle und Wasserwege durch das Stadt-Innere, ist St.Petersburg auch als das „Venedig des Nordens“ bekannt.

     

    Entlang der Kanäle befinden sich mehrere Bootsanlegestellen.

    Russische Köstlichkeiten

     

    Blinis, Kaviar und Borschtsch – Die russische Küche ist deftig und rustikal. Eines der bekanntesten russischen Gerichte ist mit Sicherheit Borschtsch, eine Suppe aus Roten Rüben. Um richtig gute Borschtsch und andere traditionelle russische Gerichte zu probieren, würde ich einheimische Lokale und Restaurants empfehlen.  Das Tschechov beispielsweise bietet eine gute und traditionelle Speisekarte. Der liebevoll eingerichtete Innenraum erinnert an eine Datscha.

    Für einen schnellen Imbiss empfiehlt sich das kaukasische Schnellrestaurant Brynza am Nevsky Prospekt, der zentralen Allee der Stadt. Spezialgericht des Restaurants ist Tscheburek, eine frittierte gefüllte Teigtasche.

    Etwas gehobener aber dennoch entspannt isst man im Koryushka. Vom Restaurant, das sich auf der Haseninsel befindet, hat man einen wunderbaren Blick auf das gegenüberliegende Neva-Ufer mit der Eremitage und dem Winterpalast.

     

    Vor der Reise

    • Da ein Visumantrag für Russland ein kleiner bürokratischer Aufwand ist, empfiehlt es sich, das Touristenvisum rechtzeitig beim Visa Application Centre in Wien zu beantragen.
    • Die russische Airline Aeroflot fliegt täglich von Wien nach St.Petersburg.
    Lifestyle

    Der Wunsch nach Perfektion

    Sport, gesunde Ernährung, Überstunden, ein perfektes Leben – die Anforderungen, die die Gesellschaft und wir uns selbst stellen, sind hoch. Wir wollen ständig schöner, beliebter, gesünder, einfach besser sein.

    Selbstoptimierung ist nichts Schlechtes an sich. Es spricht nichts dagegen, wenn man gesünder leben will, mehr leisten möchte oder sich vornimmt, mehr Sport zu treiben. Der Drang nach Perfektion und ständiger Selbstoptimierung kann aber durchaus ins Negative umschlagen – dann, wenn der Weg zur Perfektion zur Obsession wird.

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    Gesunde Ernährung und Fitness Apps sollen uns „optimieren“.

    Der messbare Mensch

    Auch wenn viele Menschen nur wenig mit Zahlen und Daten anfangen können, begegnen sie uns doch jeden Tag. Zum Beispiel, wenn wir morgens auf die Waage steigen oder beim Sport auf den Pulsmesser schauen. Auch wenn wir darüber nachdenken, wie viel Kalorien unser Mittagessen hat, beschäftigen wir uns mit Zahlen, Daten und Fakten. Wir versuchen, uns durch ständiges Messen und Rechnen zu verbessern, unseren Körperumfang zu verringern oder unsere Leistung zu steigern. Wer jetzt denkt, dass diese Erscheinung ein Phänomen der heutigen Gesellschaft ist, der irrt. Der Mensch hat schon immer beobachtet, beschrieben und vermessen – auch sich selbst. Johann Wolfgang von Goethe zum Beispiel. Er notierte beinahe seinen gesamten Tagesablauf. Er schrieb auf, wann er Tee trank oder wann er sich mit wem zum Mittag essen traf. Auch der amerikanische Präsident Thomas Jefferson dokumentierte all seine Ausgaben und führte bis aufs kleinste Detail Buch über seine Finanzen. Neu sind heutzutage nur die technischen Möglichkeiten zur Vermessung des Menschen.

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    Auch der Mensch ist messbar.

    Selbstoptimierung 2.0

    Ratgeber, Apps und Gagdets – es gibt unzählige Spielereien, technische Geräte und Bücher, die uns auf dem Weg der Optimierung unterstützen. Das Geschäft mit der Selbstoptimierung boomt, denn heute zählt nicht nur die Optimierung des Geistes, des Verstandes, sondern erst recht die Optimierung des Äußeren. Wer seinen Körper nicht optimiert ist faul, träge oder lebt ungesund. Die Medien geben uns Rollenbilder vor, die es zu erreichen gilt. Auf Plakaten, in Castingshows und in Magazinen sehen wir, was es heißt, perfekt zu sein. Frauen müssen schlank, sportlich und makellos sein. Diese Rollenbilder sind ständig im Wandel. Ihnen gerecht zu werden, ist unmöglich. Auch Männer stehen unter ähnlichem Druck. Sie müssen stark, muskulös und fit sein. „Normal“ ist ein Schimpfwort in der Leistungsgesellschaft. „Normal“ ist der, der sich nicht genug anstrengt.

    Unerreichbar

    Der Weg zur Perfektion ist unendlich. Optimierung hat kein Ende. Die Bemühungen, sich ständig zu verbessern und zu steigern sind anstrengend. Viele treibt es in die Verzweiflung, denn sie verfolgen irreale Ziele. Der Mensch wird schließlich älter – auch wenn man versucht, dagegen anzukämpfen. Ausgelöst durch den Druck der Anforderungen an sich selbst, leiden viele Menschen an Stress und Burn-Out. Was man dagegen tun kann? Realistisch sein! Die falschen Vorstellungen über Bord werfen. Selbstoptimierung ist gut, aber auch wahnsinnig anstrengend, wenn man versucht etwas zu erreichen, das es nicht gibt: Perfektion…und das ist auch gut so.

    Fashion & Beauty

    Primer, Concealer und Co.

    Man kann nicht immer einen guten Tag haben – so geht es auch unserer Haut. Wenn wir uns nicht gut fühlen oder müde sind, sehen wir blass aus oder haben dunkle Ringe unter den Augen. Für solche Fälle gibt es kleine Helferlein.

    Der Primer

    Kaum ein Make-Up-Produkte wurde in letzter Zeit so gehypt wie der Primer. Er entpuppt sich als kleine Wunderwaffe und kommt auch bei professionellen Visagisten zum Einsatz. Die Hauptaufgabe des Primers ist es, die Haut auf das Make Up vorzubereiten. Er lässt die Haut glatter erscheinen und füllt auch kleine Unebenheiten auf. Viele Primer enthalten auch besondere Pflegestoffe, die der Haut zusätzlich Feuchtigkeit spenden und sie so vor dem Austrocknen schützen. Die Textur des Primers ist außerdem so angepasst, dass er sich perfekt mit dem darüber liegenden Make Up verbindet. Primer in verschiedenen Farben erfüllen unterschiedliche Zwecke. Sie sollen beispielsweise Rötungen kaschieren oder den Teint auffrischen.

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    Primer von MAC

    Der Concealer

    Ein Concealer sollte in keinem Schminktäschchen fehlen. Er ist die Geheimwaffe im Kampf gegen dunkle Augenringe. Aber nicht nur das – er lässt auch kleine Unreinheiten oder Fältchen einfach verschwinden. Durch seine Abdeckraft und kleine Perlmutt-Partikel werden Fältchen auf der Stirn oder um die Mundwinkel schnell einmal weggezaubert. Auch Concealer gibt es in unterschiedlichen Varianten und Farben. Sie sind als Stick, Pinsel oder Creme erhältlich. Gelbe Concealer eignen sich perfekt für dunkle Augenpartien, während grüne Concealer gegen Rötungen eingesetzt werden.

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    Concealer von Yves Saint Laurent

    Der Highlighter

    Wie der Name schon verrät, setzt der Highlighter kleine Highlights im Gesicht. Mit kleinen leuchtenden Pigmenten bringt er die Haut zum Strahlen. Weil man es mit diesem Beauty-Produkt nicht übertreiben sollte gilt: weniger ist mehr. Nach dem Auftragen des Make-Ups kann man mit dem Highlighter zusätzlich kleine Akzente setzten. Auf die Wangenknochen aufgetragen, lässt er ein schmales Gesicht praller aussehen. Dazu einfach einen kleinen Tupfer auf den höchsten Punkt der Wange geben und mit einem Pinsel oder den Fingern leicht verwischen. Bei runden Gesichtern wird er eher unterhalb des Wangenknochens aufgetragen.

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    Highlighter von Manhattan

    Der Bronzener

    Keine Angst vor dem Bronzener, denn richtig aufgetragen, hinterlässt er einen natürlichen sonnengeküssten Braunschimmer auf der Haut. Da zu viel Sonne ohnehin nicht guttut, kann man mit dem Bronzener etwas nachhelfen. Er ist als Puder oder Creme erhältlich – wer noch nicht so vertraut mit dem Produkt ist, greift besser zur Creme, denn sie lässt sich leichter auftragen als das Puder. Als Foundation für Bronzener eignet sich eine leichte Tagescreme am besten. Sie lässt die Haut leicht glänzen und spendet Feuchtigkeit. Um die Farbintensität des Bräunungs-Produkts zu verringern, kann der Bronzener auch einfach mit der Tagescreme gemischt werden. Um das Puder aufzutragen, greift man zu einem großen Pinsel mit Naturborsten.

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    Bronzener von Maybelline New York

    Wie man diese Produkte benutzt

    https://www.youtube.com/watch?v=L6Uer02GTYI&feature=youtu.be

    Lifestyle

    Fit für den Sommer

    Jetzt wo das Thermometer wieder 30 Grad anzeigt, tut eine kleine Abkühlung im Schwimmbad oder im Meer richtig gut. Außerhalb des kühlen Nass wollen wir aber auch eine gute Figur machen 😉 Mit dem richtigen Workout klappt’s bestimmt.

    Bauch

    Der Traum vom schönen flachen Bauch kann mit den richtigen Übungen in greifbare Nähe rücken. Während der Grillsaison legt sich der ein oder andere ein kleines Bäuchlein zu – das Six-Pack lässt sich leider nur darunter erahnen. Das Geheimnis einer schlanken Mitte ist – wie so oft – die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung. Beim Essen gilt: Kohlenhydrate, wie sie in Reis, Brot und Nudeln enthalten sind, reduzieren. Gerade am Abend sollte man sie lieber ganz weglassen. Stattdessen greift man besser zu Vollkorn-Produkten. Diese geben dem Körper auch vor dem Sport ausreichend Energie. Für das richtige Bauch-Training ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauer-Training wichtig. Von Sit-Ups alleine bekommt man noch keine straffe Taille. Um Fett zu reduzieren, benötigt es regelmäßigen Ausdauer-Sport wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Zusätzlich sind Übungen für die Körpermitte erforderlich. Sit-Ups, Crunches oder Planks helfen dabei, die Muskulatur zu stärken und den Bauch zu straffen.

    Übungen:

    Oberschenkel

    Neben dem Bauch, sind auch die Oberschenkel oft eine kleine Problemzone. Da Frauen generell zu einem schwachen Bindegewebe neigen, bildet sich an den Schenkeln sogenannte Orangenhaut. Doch auch die kleinen Dellen an den Beinen lassen sich mit Sport in den Griff bekommen. Auch kleine Tipps und Tricks im Alltage helfen, die Cellulite zu reduzieren. Wechselduschen am Morgen regen beispielsweise die Durchblutung an und helfen das Bindegewebe zu stärken. Mit kleinen Übungen wie Kniebeugen, Squats und Lunges, die man auch abends vor dem Fernseher machen kann, wird die Oberschenkel-Muskulatur gestärkt und die Haut gestrafft.

    Übungen:

    Po

    Jennifer Lopez oder Kim Kardashian sind bekannt für ihre knackige Kehrseite. Doch auch die Promis sind nicht immer von Natur aus mit perfekten Körpern gesegnet. Um einen schönen Po zu bekommen, muss man ein bisschen Zeit investieren. Der Gluteus Maximus ist der größte Gesäßmuskel und mitverantwortlich für eine straffe und knackige Rückseite. Ausfallschritte sind die perfekte Übung, um diesen Muskel zu trainieren. Fleisch, Fisch und magere Milchprodukte liefern die nötigen Proteine, um den Muskel aufzubauen.

    Übungen:

    Arme

    In ärmellosen Sommerkleidern sehen trainierte und definierte Arme einfach besser aus. Schlaffe Oberarme lassen sich im Sommer nicht so leicht unter langen Ärmeln verstecken. Mit dem richtigem Arm-Workout muss man das auch gar nicht mehr. Gestärkte Arme und Schultern verbessern zudem die Haltung und entlasten somit die Wirbelsäule. Mit einer aufrechten und geraden Haltung vermitteln wir außerdem Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Das alles sind Gründe, um auf dem Weg zur Bikinifigur, auch den Armen ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Der Trizeps und Bizeps lassen sich am besten mit Hanteltraining kräftigen. Um nicht zu viel Volumen aufzubauen, ist es besser mit leichten Gewichten zu trainieren. Um die Brustmuskulatur und die Arme zu stärken, müssen aber nicht zwingend Gewichte verwendet werden. Push-Ups sind ebenfalls eine gute Variante, um die gewünschten Partien zu kräftigen.

    Übungen:

    Lifestyle

    Zeit für eine Sommerparty

    Im Sommer sind Barbecues, Pool-Partys oder Cocktail-Nights im Freien angesagt. Beim Feiern im Freien darf die passende Sommer-Deko natürlich nicht fehlen. Mit ein paar einfachen Schritten kann man diese auch ganz leicht selbst machen.

    Fruchtige Girlande

    Was man dazu braucht:

    • Buntes Kartonpapier
    • Schere
    • Lochstanzer ca. 5cm
    • Acrylfarbe in weiß und orange
    • Pinsel
    • Schwarzen Edding
    • Paketschnur
    • Kleber

    So geht’s:

    Mit dem Lochstanzer Kreise aus dem bunten Papier ausstanzen. Alternativ kann man auch mit einem Zirkel ein paar Kreise (ca. 5cm oder größer, wenn man möchte) vorzeichnen und diese mit der Schere ausschneiden. Die Kreise anschließend in der Mitte falten. Auf die rosa Halbkreise werden nun auf jede Seite mit dem schwarzen Edding kleine typische Melonenkerne gemalt. Für die grünen gefalteten Kreise nimmt man die weiße Acrylfarbe und malt einen kleinen Tupfer in die Mitte. Danach mit dem Edding wieder die kleinen Kerne auf die Kiwi malen. Die Struktur der Orange wird mit der orangen Acrylfarbe auf die Halbkreise gemalt. Dazu einfach mit dem Pinsel kleine Tupfer aufmalen. Wenn die Farbe getrocknet ist, werden die kleinen Früchtchen auf die Paketschnur geklebt.

    Karibische Teelichter

    Was man dazu braucht:

    • Altes Marmeladeglas oder Trinkglas
    • Sand
    • Muscheln
    • Dicke Baumwollschnur
    • Teelichter

    So geht’s:

    Das Glas am unteren Ende mit der Baumwollschnur ca. bis zur Hälfte einwickeln. Danach mit Sand auffüllen, die Muscheln und die Teelichter hineingeben und fertig ist das karibische Teelicht.

    Wer keine Zeit zum Basteln hat, kann die perfekte Sommer-Deko auch kaufen. Bei Depot gibt es zahlreiche schöne Party-Artikel, die bestimmt jede Feier bunter machen.

    Lifestyle

    Wenn Geld zum Beziehungskiller wird…

    Geld regiert die Welt. In Beziehungen kann es ebenfalls zu einem großen Thema werden. Wann Geld ein echter Beziehungskiller ist und wie man am besten mit dem Partner darüber spricht.

    Schon am Anfang jeder Beziehung spielt Geld eine Rolle. Wer bezahlt das gemeinsame Abendessen im Restaurant? Die Frau (weil Emanzipation und so), der Mann (weil Gentleman und so) oder teilt man sich die Rechnung? Während es hierbei scheinbar noch um Kleinigkeiten geht, kann es in langjährigen Beziehungen zu gröberen Differenzen beim Thema Finanzen kommen.

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    Wer bringt mehr Geld in den gemeinsamen Haushalt und wer gibt mehr davon aus?

    Mehr als ein Zahlungsmittel

    Geld wird leider nicht immer nur als das gesehen, was es eigentlich ist – nämlich Zahlungsmittel. Viele verknüpfen es mit Status, Macht und Einfluss. Wie Geld gesehen wird, ist auch abhängig vom Geschlecht. Während Männer viel Geld mit viel Macht verbinden, steht es bei Frauen eher für Sicherheit. In Beziehungen kommt es aus diesem Grund oft zu Streitigkeiten. Gerade wenn Männer die Alleinverdiener sind, können sich Frauen unsicher oder nicht ebenbürtig fühlen. Andere Werte wie die Versorgung der Kinder oder die Führung des Haushalts werden meist nicht genug anerkannt. Richtig schwierig wird es, wenn das Einkommen auch noch als Druckmittel eingesetzt wird. Ein Partner bringt möglicherweise weniger Geld in die Beziehung ein oder gibt mehr davon aus. Damit es in der Beziehung fair zugeht, sollte Geld deshalb nicht zwischen den beiden Partnern stehen. Andere Kompetenzen, die der Mann oder die Frau einbringen, müssen ebenfalls anerkannt werden.

    Ich Tarzan, du Jane

    Noch komplizierter wird es, wenn Männer ein veraltetes Rollenbild pflegen: Der Mann verdient das Geld – ist also der Versorger – und Frauen bleiben zu Hause und kümmern sich um die Kinder und den Haushalt…oder verdienen zumindest nicht so viel wie der Mann. Im Jahr 2016 sollte es nicht mehr zum Streit führen, wenn Frauen mehr verdienen als ihr Partner. Trotzdem fühlen sich einige Herren der Schöpfung noch immer bedroht, wenn Frau das Auto, den Urlaub und die Rechnungen bezahlt. Wenn Frauen das finanzielle Überleben sichern, weil das Geld ohnehin knapp ist, kann es beim Partner zu Versagensängsten führen. Doch nicht nur Männer sind mit solchen Ängsten konfrontiert. Auch bei Frauen führen große Einkommensgefälle innerhalb der Partnerschaft zu Ängsten und Minderwertigkeitsgefühlen. Dieser Umstand kann zwei Ursachen haben. Zum einen die Verknüpfung von Geld mit Macht, zum anderen spielen auch soziale und kulturelle Hintergründe eine Rolle. Männer aus stark patriarchalischen Kulturen neigen eher dazu, ein Problem damit zu haben, wenn Frauen mehr verdienen.

    Über Geld spricht man nicht

    Wie oft hört man diesen Satz? Dennoch wird Geld leider immer wieder zu einem zu großen Thema. Ist es in der Beziehung so, sollte man es unbedingt ansprechen. Viele Paare neigen dazu, nicht über Geld und Finanzen zu sprechen, weil es ein unangenehmes Thema ist. Gerade wenn das Geld innerhalb der Beziehung knapp ist, versuchen die Partner, so wenig wie möglich darüber zu kommunizieren. Die andere Variante – nämlich, dass Geld ständig zum Thema gemacht wird – gibt es aber leider auch viel zu oft. Einem Partner wird zum Beispiel andauernd vorgeworfen, warum er nicht die gleichen finanziellen Mittel aufbringt oder warum er nur Geld ausgibt, aber keines in die Beziehung einbringt. Hier ist viel Konfliktpotential gegeben.

    Reden, reden, reden

    Der Schlüssel zum Erfolg ist die gelungene Kommunikation auf Augenhöhe. Geld darf innerhalb einer Beziehung kein Tabuthema werden. Fühlt man sich vom Partner wegen seines Einkommens unter Druck gesetzt, sollten diese Gefühle auch angesprochen werden. Helfen kann es auch, wenn man von Anfang an über Einstellungen und Sichtweisen zum Thema Geld und finanzielle Mittel spricht. Geld sollte nie als Druckmittel oder als Symbol für Macht angesehen werden, denn Geld ist nicht das Wichtigste in einer Beziehung (und auch außerhalb einer Beziehung nicht;)).

    Lifestyle

    Glück gehabt!

    Egal ob im Leben, in der Liebe oder im Lotto – Glück kann man immer gebrauchen. Doch was bedeutet Glück und wo findet man es?

    Rauchfangkehrer, vierblättrige Kleeblätter Hufeisen und kleine Schweinchen, die man zu Silvester geschenkt bekommt, bringen angeblich Glück für das kommende Jahr. Ganz so einfach, scheint es jedoch nicht zu sein. Zwar freut man sich jedes Jahr über die kleinen Glücksbringer, doch für sein Glück ist man immer noch selbst verantwortlich.

    Glück, was ist das eigentlich?

    Schon viele Menschen, Studien und Wissenschaften  haben sich mit dem Glück beschäftigt. Es gibt sogar einen internationalen Tag des Glücks (20.März). Doch was ist dieses Glück eigentlich? An dieser Stelle muss gleich betont werden, dass es für Glück wohl keine einheitliche Definition gibt, denn es bedeutet für jeden von uns etwas Anderes. Für die einen bedeutet Glück, viel Geld zu haben oder sich alles leisten zu können, was man gerne haben möchte. Für andere ist Glück, Erfolg in der Liebe oder im Beruf. Das heißt, dass Glück Definitionssache ist. Zwar fühlen wir uns in bestimmten Momenten glücklich, doch ob wir auch im Leben Glück gehabt haben, lässt sich meist nur im Nachhinein sagen. Erst wenn wir rückblickend über unser Leben und Dinge, die wir erreicht haben – oder auch nicht – nachdenken, können wir sagen, ob wir Glück hatten-

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    Glück definiert jeder anders.

    Unglück

    Neueste Studien  zeigen, dass unglückliche Menschen öfter krank sind als glückliche. Der Psychoanalytiker Erich Fromm forschte in den 80er Jahren über das Glück. Seine Forschungen ergaben interessante Aufschlüsse zu diesem Thema. Laut Fromm erfüllt jeder Mensch in einer Gesellschaft eine bestimmte Rolle. Diese Rolle kann beispielsweise die Rolle der Mutter oder des Vaters sein oder einfach die Rolle der Frau und des Mannes. Innerhalb dieser Rollen werden bestimmte Funktionen erfüllt. Irgendwann erfüllen wir jedoch nur noch unsere Pflicht in dieser Rolle und funktionieren wie Roboter – das macht uns auf Dauer unglücklich. Die Folgen sind Burn-Out und Depression.

    Glücklich sein ist gesund

    Das genaue Gegenteil von Unglück bewirkt Glück – es macht uns nämlich gesund. Menschen, die sich glücklich fühlen, arbeiten effizienter und sind allgemein motivierter. Das heißt, Glück ist eine gute Voraussetzung, um gute Arbeit zu leisten und erfolgreich zu sein. Laut der Leistungsideologie, die von vielen Menschen vertreten wird, bringt mehr Leistung mehr Glück – doch um gute Leistung erbringen zu können, ist Glück bereits eine Voraussetzung und nicht das Ergebnis.

    Suche nach dem Glück

    Das Glück liegt nicht einfach auf der Straße. Die Suche danach muss man selbst in die Hand nehmen. Doch manchmal ist es gar nicht so gut, nach dem Glück zu suchen. June Gruber, eine Psychologin der Universität Yale, hat verschiedenste Gründe definiert, warum die Suche nach dem Glück nicht immer erstrebenswert ist. Die Psychologin meint unter anderem, dass negative Gefühle wie Wut und Angst gar nicht so schlecht sind, weil sie uns vor Gefahren und Risiken beschützen. Außerdem macht es uns erst recht unglücklich, wenn wir uns zu sehr auf die Suche nach Glück konzentrieren, aber ständig das Gefühl haben, es nicht zu finden.

    Geheimrezept für Glück?

    „Man soll die kleinen Dinge im Leben schätzen“ oder „Man soll mit dem zufrieden sein, was man hat“ – Weisheiten und angebliche Geheimrezepte für das Glück gibt es viele. Welches wirklich hilft, ist wohl – genauso wie das Glück selbst – Ansichtssache. Auch viele Bücher und Ratgeber versprechen, ein Geheimrezept für das Glück zu offenbaren oder zumindest einen Weg gefunden zu haben, wie man auf Dauer glücklich wird. Welches Rezept funktioniert und wie man sein Glück findet, muss dennoch jeder für sich selbst beantworten ;).

     

    Lifestyle

    Zeit zum Runterkommen

    Wie kann man richtig abschalten? Diese Frage stellen sich tausende Menschen jeden Tag. Durch einen anstrengenden Beruf und einen stressigen Alltag haben wir das Runterkommen verlernt – verminderte Leistungsfähigkeit und Burn-Out sind die Folgen. Hier ein paar Tipps wie man wieder richtig entspannen kann.

    Keine Zeit zum Entspannen

    Laut dem österreichischen Arbeitsklima Index, der jährlich von der AK Oberösterreich veröffentlicht wird, können immer weniger Österreicher nach der Arbeit abschalten. Immer mehr Menschen nehmen die Arbeit mit nach Hause und arbeiten im Urlaub oder Krankenstand. Grund dafür ist auch, dass sich die Österreicher im Urlaub nicht ausreichend erholen können. Zehn Prozent der Befragten gaben an, dass sie aufgrund der hohen Arbeitsdichte keinen Urlaub nehmen können. Viele mussten ihren Urlaub auch aus anderen Gründen nutzen wie zum Beispiel wegen Krankheit oder Pflege eines Kindes.

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    Folgen fehlender Erholung

    Die häufigsten Folgen von psychischer Belastung im Beruf oder zu wenig Erholung sind Stress und Burn-Out. Jeder kennt das Gefühl, angespannt und nervös zu sein. Kurzzeitige Stressphasen sind noch kein Grund zur Beunruhigung – problematisch wird es erst, wenn die Stressphasen immer länger werden und keine Erholungsphasen mehr eingeschoben werden. Steht der Körper unter Stress setzt er Zucker und Fettsäuren frei. Das kann dazu führen, dass sich Gefäße verengen und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall wird erhöht. Auch Schlaflosigkeit ist eine der häufigsten Ursachen von Stress. Der Druck zur Leistungsoptimierung und ständige Reizüberflutung im Alltag machen es uns immer schwerer, nicht gestresst zu sein. Doch um schlimmere Folgen von Stress zu vermeiden, ist es wichtig, sich hin und wieder kleine Auszeiten zu nehmen. Auch wenn es schwerfällt, sollte man die Arbeit im Büro lassen und zuhause lieber seine Freizeit genießen. Kleine Rituale wie ein wöchentliches Treffen mit Freunden oder zwischen der Arbeit immer wieder hinaus zu gehen, um Luft zu schnappen, können beim Abschalten ebenfalls helfen.

    Tipps zum Abschalten

    Traumreisen

    Bei der Traumreise begibt man sich – wie der Name schon verrät – auf eine gedankliche Reise, die einen den Alltag vergessen lässt. Schlechte und nervenaufreibende Gedanken sollen so verbannt werden. Im Internet gibt es Anleitungen zu den verschiedensten Traumreisen – da ist bestimmt für jeden etwas zum Entspannen dabei.

    Progressive Muskelentspannung

    Stress führt zu einer Anspannung der Muskulatur. Um diese wieder zu entspannen, hat der amerikanische Arzt Edmund Jacobsen die Methode der progressiven Muskelentspannung entwickelt. Bei dieser Methode werden die Muskeln abwechselnd angespannt und entspannt. Dadurch kann ein angenehmes Ruhegefühl entstehen, das den Stress reduziert.

    Yoga Übungen

    Auch Yoga kann dabei helfen, sich wohler und entspannter zu fühlen. Mit speziellen Übungen kann man den Stress bekämpfen und Körper und Geist wieder in Einklang bringen.

    Noch mehr Tipps

    Bewegung und Sport sind wichtig, um Stress abzubauen. Gerade nach langen Tagen vor dem Computer benötigt der Körper einen Ausgleich. Allerdings sollte man es mit dem Sport auch nicht übertreiben. Zu hohe Intensitäten können den Stresslevel nämlich wieder erhöhen.

    Weg mit dem Smartphone und Computer. Ständige Erreichbarkeit stresst. Deshalb einfach mal Handy und Laptop beiseitelegen und sich einem Buch widmen, das man ohnehin schon seit Ewigkeiten lesen möchte.

    Wie bereits erwähnt, können uns bewusste Rituale dabei helfen, den Alltag ein wenig zu vergessen. Gehen Sie nach der Arbeit doch einfach einmal mit Freunden etwas trinken oder planen Sie bewusste Auszeiten in ihren Arbeitsalltag ein – das hilf, einmal abzuschalten.

    Travel

    Urlaub an der Cote d’Azur

    Eine der abwechslungsreichsten und schönsten Regionen Frankreichs: die Cote d’Azur. Von den eindrucksvollen Casinos in Monaco über die prachtvolle Promenade in Nizza bis zum malerischen Bergdorf Eze – an der traumhaften Küste, gibt es viel zu entdecken.

    Nizza

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    Die berühmte Promenade in Nizza.

    Die wunderschöne Stadt Nizza bietet für jeden etwas – Großstadtflair und Altstadtcharme. Spaziert man über die berühmte Promenade „des Anglais“, kann man imposante Bauten wie das „Neresco“ Hotel, das sich direkt an der Prachtstraße befinden, bestaunen.  Die entzückenden kleinen Cafés laden nach einem langen Spaziergang zu einem gemütlichen Kaffee ein. Flaniert man die Straße bis ans Ende entlang, gelangt man zum Berg „Colline du Chateau“. Vom Gipfel aus hat man einen unglaublichen Blick über die Stadt.

    Sehenswürdigkeiten in Nizza

    Hotel de Ville: Das Rathaus befindet sich direkt in der Altstadt von Nizza.

    Cathédrale Sainte Réparate: Die Kathedrale wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist ein historisches Denkmal in der Hafenstadt.

    Cours Saleya: Die Hauptstraße der Altstadt und der Marktplatz Cours Saleya sind für die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten bekannt. Hier befinden sich auch viele kleine Läden und Stände. Wer nach dem Shopping hungrig ist, sollte unbedingt Socca probieren. Socca ist eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl.

    Cannes

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    Cannes – hier liegen die Yachten der Reichen und Schönen.

    Wer an Cannes denkt, denkt auch sofort an Stars, Glamour und Lifestyle. Die Stadt liegt ca. 34km von Nizza entfernt. Hier finden jährlich im berühmten Festspielhaus die Filmfestspiele statt. Stars aus aller Welt tummeln sich dann in der Glitzer-Stadt. Da die Stadt im Mai anlässlich des Festivals ziemlich überfüllt ist, empfiehlt es sich, Cannes vorher oder nachher zu besuchen. Auch Shoppingqueens kommen hier voll auf ihre Kosten. An der 2km langen Haupteinkaufsstraße befinden sich zahlreiche Boutiquen und Geschäfte. Allerdings sollte man Cannes nicht mit leeren Portemonnaies besuchen, da die Stadt sehr kostspielig ist. Cannes ist mit 70.000 Einwohnern keine sehr große Stadt – ein Tag sollte genügen, um alles zu erkunden.

    Sehenswürdigkeiten in Cannes

    Festivalhaus: Hier finden jährlich die Filmfestspiele statt. Stars und Sternchen sind bereits über die berühmten Stufen zum Filmpalast geschritten. Für echte Filmfans gibt es eine Filmtour und Fotos mit Pappfiguren der Stars.

    La Croisette: Die berühmte Promenade in Cannes. Hier reihen sich die Luxushotels aneinander. Wer eine Pause braucht, kann sich für ca.40 Euro einen Tag lang an einen der Privatstrände der Croisette legen.

    Monaco

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    Ein Highlight in Monaco: der Yachthafen

    Spiel, Sport, Monaco – das kleine Fürstentum ist weltbekannt für seine Formel 1-Strecke und das berühmte Monte-Carlo-Casino. Wer die Stadt besuchen möchte, sollte einen Tagesausflug von Nizza aus einplanen. Hotels und Restaurants sind hier sehr teuer. Ein weiteres Highlight der Stadt: der Yachthafen. Hier liegen die Boote der Reichen und Schönen. Für Sportfans ist ein Besuch der Formel 1-Strecke Pflicht. Diese kann man sogar zu Fuß entlanggehen und aus der Nähe betrachten.

    Sehenswürdigkeiten in Monaco

    Fürstenpalast: Im Fürstentum Monaco gehört eine Sightseeingtour zum Fürstenpalast natürlich dazu. Im südlichen Teil gibt es ein Fürsten-Museum.

    Casino Monte Carlo: Wer sein Glück bei einer Runde Black Jack oder Roulette versuchen möchte, kann das im berühmten Monte-Carlo-Casino tun. Wer kein Glückspilz ist, der kann das Casino auch von außen betrachten. Am Abend ist das Gebäude hell erleuchtet.

    Grasse

    Die Stadt Grasse ist Fans von Patrick Süßkinds „Das Parfüm“ bestimmt bekannt. Die Stadt wird auch „Stadt des Parfüms“ genannt, weil man hier in den kleinen engen Gassen an jeder Ecke an einer Parfümerie vorbeikommt. Wer eine persönliche Duftnote aus der Stadt mitnehmen möchte, kann sogar sein eigenes Duftwässerchen kreieren. In der Parfümerie Galimard hat man die Möglichkeit mit verschiedenen Duftnoten sein eigenes Parfüm zu mixen.

    Sehenswürdigkeiten in Grasse

    Parfümerie Fragonard: Hier lernt man alles über die Herstellung von Düften und Parfüms.

    Eze

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    Das malerische Bergdorf Eze.

    Etwas ruhiger als in den Glamour-Metropolen der Cote d’Azur geht es in dem kleinen malerischen Bergdorf Eze zu. Hier kann man sich entspannen und einfach mal die schöne Aussicht genießen. Eze wird als das Panorama der Cote d’Azur bezeichnet, weil es auf einem steil abfallenden Felsen direkt am Meer liegt. Die beste Aussicht hat man vom „Jordin Exotique“ aus. Der exotische Garten liegt an der höchsten Stelle des Dorfes und bietet einen traumhaften Blick auf die Küste.

    Sehenswürdigkeiten in Eze

    Le Jardin exotique d’Eze: Ein botanischer Garten mit vielen verschiedenen exotischen Pflanzen und Kakteen. Der Blick auf die Cote d’Azur vom höchsten Punkt aus ist unvergesslich.

    Anreise Cote d’Azur:

    • Flüge: Austrian Airlines fliegt von Wien ab 90,- Euro nach Nizza
    • Beste Reisezeit: Frühjahr oder Herbst

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    Fotos: https://pixabay.com/